ADHS – alternative Therapie

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Unsere Zappelkinder oder Träumer leben im Moment. Das heißt, sie können nicht abwarten. Abgesehen von der Unruhe der hyperaktiven Kinder, ist dies für Eltern/ Bezugspersonen sehr anstrengend. Wer sich auf Diskussionen einlässt, hat meistens schon “verloren”.
ADHS-Kinder brauchen Struktur und Regeln.
Eine ADHS-alternative-Therapie jedoch beinhaltet wesentlich mehr.

Ich zeige Ihnen, als Bezugsperson, wie Sie gezielt mit dem Verhalten Ihres ADHS-Kindes umgehen, wie Sie gelassener werden und Energiereserven tanken.

Gemeinsam mit dem Kind vereinbarte Verhaltensregeln und Konsequenzen helfen,
das Familienleben zu entspannen.
Auch die Betreuer und Lehrer des ADHS-Kindes können mit einbezogen werden.
Wir können ein Lehrer-Gespräch vereinbaren, bei dem wir besprechen, wie die Erzieher / Lehrer das Verhalten des Kindes abfedern, ohne das Kind vor der Gruppe oder Klasse bloßzustellen.

Ihr ADHS-Kind lernt, dass es Rücksicht nehmen muss und wie das geht.
Dazu erhält es Hilfsmittel und Signale von den Eltern/Bezugspersonen und ggfs. auch von den Pädagogen. Zugleich lernt es Techniken um sich zu entspannen. Gerade dies wird oft vernachlässigt und erscheint mir erfahrungsgemäß sehr wichtig.

Drücken Sie Ihrem Kind keinen Stempel auf.
Ihr Kind hat ein Verhalten, das nicht krank oder absichtlich böse ist. Es leidet selbst darunter, genauso wie seine Umwelt, Eltern und Erzieher, auch wenn es nicht unbedingt danach aussieht. Sein Anderssein sollte nicht ständig betont, getestet, therapiert oder mit irgendwelchen Maßnahmen geregelt werden.

Hat Ihr Kind ein “Aufmerksamkeits-Defizit”, betrachten Sie es doch einmal so:
Es kann nicht aufmerksam sein, unternimmt aber viel dafür, damit es Aufmerksamkeit bekommt!

Von Bedeutung ist, dem ADHS-Kind, zumindest zu Hause, einen Freiraum für seine Eigenarten (!) einzuräumen, auch wenn das Ausleben dieser Eigenarten ein gutes Nervenkostüm von Seiten der Erwachsenen benötigt. Empfehlenswert ist, nicht nur das ADHS-Kind ändern zu wollen, sondern auch als Bezugsperson entspannter damit umgehen zu lernen, um die eigenen Energieressourcen zu schonen. Gönnen Sie sich selbst Auszeiten!

Je entspannter die Bezugspersonen mit den “Eigenarten” des ADHS-Kindes umgehen können, umso besser hat sich das Kind nach außen und innerhalb der eigenen Familie unter Kontrolle.

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