Schulangst

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Ohne Angst zur Schule gehen

Schulangst äußert sich meist in körperlichen Symptomen.
Bauchweh oder Kopfschmerzen bei den jüngeren Kindern.
Schlafprobleme, Schwindel, Niedergeschlagenheit, Übelkeit, Nägelkauen, Durchfall, Erbrechen vor der Schule, Unlust oder sogar Aggressivität, eher bei den Älteren.
Schulangst tritt oft auch als Begleiterscheinung auf, bei Kindern mit Entwicklungs- oder Sprachstörungen, Lese-Rechtschreibschwäche oder Rechenschwäche.

Typisches Indiz für Schulangst ist das Ausbleiben der genannten Symptome an den Samstagen oder in den Ferien.

Ursache für Schulangst können Leistungsängste, Angst vor Versagen, Kränkungen, Ausgrenzung, Demütigungen, geringes Selbstbewusstsein, aber auch Trennungsängste sein.
Wichtig ist, die Ursachen und Verstärker herauszufinden und das Kind zu stärken, sowie aktiv darin zu unterstützen, dass es sich eigenständig den zu bewältigenden Herausforderungen stellen kann.
Besonders hilfreich und unterstützend kann dabei auch (vorausgesetzt ist das Einverständnis des Kindes und die Erlaubnis der Eltern) Hypnose sein.

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Schulangst entgegenwirken 

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