Spielen ist Lernen

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„Zum Lernen gibt es nichts besseres als Spielen“

Frühförderung und Schule zerstören die Neugier und den Wissensdurst der Kinder.
Unser Schulsystem presst Kinder in eine Schablone der Einheitlichkeit. Alle Kinder müssen dasselbe lernen, in der selben Zeit, auf die gleiche Art und Weise. Dabei vergessen wir, dass jedes Kind ein Individuum ist, mit unterschiedlichen Begabungen und Interessen. Und jeder Mensch sein eigenes Lerntempo hat.
Statt in unsere Kinder das Vertrauen zu setzen, dass Sie mit Ihren Fähigkeiten Ihren Weg machen, lassen sich viele Eltern dazu verleiten, ihr Kind möglichst früh für die Schule, (den Ernst des Lebens), zu trainieren. Kinder werden von klein auf mit anderen Kindern verglichen – es ist ein Vergleich unter den Erwachsenen! Anstatt die Kinder spielen zu lassen was sie möchten, mischen wir uns ein.

Unsere Kinder sollen zu „den Guten“, den schultauglichen, gehören. Sie sollen nicht aus dem Raster fallen. Wir machen uns Sorgen und möchten am liebsten, dass die Kinder später zu denen gehören, die einen möglichst guten Schulabschluss geschafft haben. Damit ihre Zukunft gesichert ist… 🙁 (Wissen wir, was in Zukunft sein wird?)
So machen wir Stress… Uns, und den Kindern. Stress ist keine gute Voraussetzung für gutes Lernen! Genauso wenig wie Sorgen. Sorgen und Stress blockieren unsere Kinder.

Lassen wir unsere Kinder spielen und träumen. Auch in der Schulzeit! Gönnen wir Ihnen Ihre Kindheit. Und helfen wir Ihnen dabei, ein selbstbewusstes Kind zu werden, das an sich und seine Fähigkeiten glaubt.

André Stern, der Sohn von Arno Stern, ist in Frankreich aufgewachsen und nie zur Schule gegangen. In Frankreich gibt es keine Schulpflicht.
André Stern ist ein glücklicher Mensch und behauptet von sich, ein 42jähriges Kind zu sein.
Er ist Musiker, Gitarrenbauer, Autor, Journalist, er spricht 5 Sprachen und ist Vater eines 4 jährigen Sohnes.

Er sagt:
„Von Anfang an habe ich die Erfahrung gemacht, dass Lücken freier Raum sind, für neues Wissen.
Ich habe unzählige Lücken – mindestens so viele wie all die anderen Menschen – mit dem Unterschied, dass ich mich dafür nicht schäme.“

Er erzählt von sich:

„Oft wurde ich gefragt ob ich denn nicht in die Schule möchte. Ich hätte in die Schule gehen können um zu schnuppern. Aber ich wollte nicht – ich hatte für die Schule keine Zeit!“

Und als Vater meint er:

„Ich habe keine Angst, dass mein Kind etwas versäumt, ich habe Vertrauen, dass es alles lernt, was es braucht und lernen möchte.“

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